Stadtarchiv

Rathaus
Marktplatz 1
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt

Freudenstadt im Wandel der Zeit

Freudenstadt ist 1599 die erste Stadtgründung der Renaissance in Deutschland vor Mannheim (1607) und Glückstadt (1617). Bemerkenswert ist der konsequent quadratischen Grundriss der Stadtanlage.

1564

Der St. Christophsstollen im Forbachtal wird abgebaut. Von St. Christophorus, dem Schutzheiligen der Bergleute erhielt auch das Tal seinen Namen.

1572

Dr. Georg Gadner, Bergsachverständiger des herzoglichen Hauses zeichnet erstmalig einen Plan eines Teils des Christophstals.

1593

Die ersten „Christophstaler” werden, möglicherweise aus dem dort gewonnenen Silber, in Stuttgart geprägt.

1597

In der am 1. Juni herausgegebenen ,“Bergfreiheit für das Herzogtum Württemberg” ist folgendes zu lesen: „... und der Berckstat da gebawet wird...” und „... so befreyen wir alle Berckleuth ...aller Stewr ...außgenommen, weß sich zu der notturfft der Berckstatt gebürt...”. Dies sind die ersten Hinweise auf die neu zu erbauende Bergstadt, die später Freudenstadt genannt wurde.

1599

Am 22. März wird im Beisein Herzog Friedrichs l. von Württemberg von dessen Baumeister Heinrich Schickhardt, „im förchtig wilden Wald” die ersten Häuser und Gassen der neuen Stadt nach dem von Schickhardt entworfenen „Mühlebrettplan” abgesteckt. Für die Stadt werden 3.500 Einwohner eingeplant. Im Zentrum soll ein mächtiges Residenzschloss entstehen. Arkaden umziehen den riesigen Platz, der in den Ecken mit Winkelhaken-Gebäuden versehen wird.

1601

Die ersten Ansiedler - zunächst aus der näheren und weiteren Umgebung - kommen in die entstehende Stadt. Ebenso finden Glaubensflüchtlinge aus der Steiermark, aus Kärnten und Krain hier eine neue Heimat. Der Herzog gibt der neuen Stadt „ob dem St. Christophstal” den Namen „Freudenstadt” und legt am 02. Mai den Grundstein für die neue Stadtkirche. Die Bergknappen bringen aus dem Christophstal eine Silbererzstufe (= Leib Christi) und eine Kupfererzstufe (= Blut Christi) für den Grundstein.

1602

Der Bau des Kauf- und zeitweiligen Rathauses (= Schickhardtbau) beginnt; in der Stadt stehen bereits 80 Häuser.

1604

lm Christophstal wird neben der Silberschmelze ein Sensenhammer eingerichtet: Messinghammer, Drahtmühle, Münzwerk und Glockengießerei folgen. Die Lateinschule wird gegründet.

1608

Die in Winkelhakenform gebaute Stadtkirche mit ihren zwei Türmen ist vollendet. Stadtpfarrer Andreas Veringer hält am 01. Mai dieses Jahres die erste Predigt in der neuen Kirche. Der Tod des Stadtgründers Herzog Friedrichs l. beendet die erste Blütezeit der Stadt. Die Einwohnerzahl ist auf ca. 2.000 Seelen angewachsen.

1610

Einer ersten Pestwelle fallen innerhalb eines halben Jahres 713 Personen zum Opfer. Das Ende der Steuerfreiheit und der Rückgang der Ausbeute aus den Silbergruben sowie Enttäuschung über mageren Boden und zu raues Klima veranlassen viele Einwohner zur Abwanderung.

1618

Am 17. August wird die Stadt, bisher herzoglicher Besitz, dem Land eingegliedert.

1630

Obwohl der Dreißigjährige Krieg schon 12 Jahre andauert, ist die Stadt noch nicht befestigt.

1632

Am 24. Mai vernichtet ein Großfeuer, ausgehend vom Gasthaus „zum güldenen Barben”, innerhalb von zweieinhalb Stunden 141 Gebäude.

1635

Eine zweite Pestwelle fordert 434 Opfer.

1639

Französische und weimarische Truppen plündern die Stadt.

1652

Die Bevölkerung ist auf ein Viertel zurückgegangen

1667

Freudenstadt wird als Grenzfestung ausgebaut. Lohnender Verdienst und Steuerfreiheit ziehen Neubürger an.

1668

Der Bau von vier Stadttoren beginnt.

1669

Das Rathaus wird gebaut und ist 1670 bezugsfertig.

1672

Freudenstadt erhält ein Dekanat.

1674

Der Festungsbau wird eingestellt, da militärische Fachleute in der Anlage keinen militärischen Sinn sehen.

1688

Der Pfälzische Krieg, dann der Spanische Erbfolgekrieg (1701 - 1714) bringen neue Kriegsleiden.

1704

Besetzung der Stadt und des Kniebis durch verbündete Truppen.

1737

Die Kaserne hinter dem Rathaus wird gebaut - die Stadt wird für 20 Jahre Etappenort der Reichsfestung Kehl.

1749

Einzelne Teile des Marktplatzes werden an Bürger verpachtet und als Gärten angelegt.

1770

Der Bergbau im Revier Freudenstadt wird eingestellt.

1784

Trotz des Protests der Bürgerschaft wird das Oberamteigebäude auf dem Marktplatz errichtet.

1796

Der Einfall der Franzosen über den Kniebis bringt einen erneuten Rückschlag. Weitere Kriegs- und Hungerjahre folgen.

1803

Das heutige Dekanatsgebäude wird erstellt.

1807

Die Ämter Dornstetten und Klosterreichenbach werden dem Oberamt Freudenstadt einverleibt.

1817

Nach dem Hungerwinter 1816/17 wird eine Industrieschule gegründet.

1829

Die Stadt kauft dem Staat den Marktplatz für 3.600 Gulden ab und verkauft ihn in 137 Teilstücken als Gärten und Holzlegeplätze an die Bürger.

1832

Die neue Straße auf den Kniebis wird bis 1835 gebaut, Gasthäuser entstehen, touristischer Reiseverkehr zu den beliebten Kniebisbädern entsteht.

1833

Als Ablösung für die Holz- und Weiderechte im Staatswald erhält Freudenstadt den großen Stadtwald (2450 ha), ihren wertvollsten Besitz.

1837

Die Realschule Freudenstadt wird eröffnet.

1839

Die staatlichen Gebäude der alten Werke im Christophstal werden verkauft - u.a. entsteht dort eine Tuchfabrik. Die neuen Werke im nahen FriedrichstaI werden vergrößert (jetzt: Schwäbische Hüttenwerke - SHW).

1841

Die Zeitung „Der Grenzer” erscheint.

1846/47ff.

Missernten und Hungerjahre

1849

Auch in Freudenstadt gibt es revolutionäre Tendenzen. Der Auszug, d.h. der Marsch nach Stuttgart um dort die Regierung abzusetzen, wird zwar begonnen, aus Angst vor dem Einsatz von Militär jedoch bereits am Seehaus bei Grünmettstetten wieder abgebrochen.

1854

Auf Kosten der Stadt werden 204 arme Personen mehr oder weniger zur Auswanderung nach Amerika (New Orleans) „veranlasst” - 35 sterben unterwegs.

1858

Die Straße nach Loßburg und Alpirsbach wird gebaut und ist 1862 fertig gestellt.

1859

Die katholische Kirche St. Peter und Paul wird in Freudenstadt gebaut, notwendig geworden z.B. durch die kath. Holzhauerfamilien auf dem Zwieselberg.

1864

Zwischen 1864 bis 1871 werden nach und nach zur Verbreiterung der Straßen die vier Tore abgerissen und die Wälle abgetragen. Die Turnhalle wird gebaut und ist 1865 fertig gestellt.

1875

Das Kameralamt (Nachfolger ist das heutige Finanzamt) wird von Dornstetten nach Freudenstadt verlegt. Der Blick für die eigene Stadt verschärft sich. Dank eines Vermächtnisses von Jakob Möhrle bildet sich ein Verschönerungsverein.

1876

Wahl des jungen Justizassessors Alfred Hartranft zum Stadtschultheißen, der in mehr als 40jähriger zielstrebiger Arbeit aus dem Hinterwälderstädtchen den weltbekannten Höhenluftkurort schafft. Das Postamt wird vom Hotel Post auf den Marktplatz verlegt.

1878

Lindenwirt Adrions Witwe lädt im „Staatsanzeiger” zur Sommerfrische ein.

1879

Der obere Marktplatz wird gesäubert und frei gemacht. Durch die „Gäubahn“ wird Freudenstadt an den Schienenverkehr angeschlossen und mit Stuttgart verbunden. In den folgenden Jahren entstehen Hotels, die Luftkur wird propagiert.

1881

Der erste Kurgast kommt nach Freudenstadt.

1882

Die Straße nach Bad Rippoldsau (über Zwieselberg) wird gebaut.

1883

Die Hartranftanlagen zwischen Rappen und Waldeck werden hergerichtet.

1884

Die alte Kaserne hinter dem Rathaus brennt ab und wird nicht wieder aufgebaut.

1886

Am 01. November wird die Kinzigtalbahn Freudenstadt-Hausach eröffnet.

1887

Das Bezirkskrankenhaus in Freudenstadt wird gebaut und kann im Dreikaiserjahr 1888 in Betrieb genommen werden.

1890

In diesem und im Folgejahr entsteht das Kurviertel in den Bereichen Landhausstraße, Lauterbadstraße, Palmenwald, Hartranftstraße, Kienberg und Straßburger Straße.

1895

In Freudenstadt wird durch die Maschinenfabrik Eßlingen ein Elektrizitätswerk errichtet.

1899

Das 300jährige Jubiläum wird glanzvoll gefeiert, u.a. mit einem Festzug unter Anwesenheit von König Wilhelm ll. und Königin Charlotte. Zum Gedenken an den Stadtgründer werden der Friedrichsturm und das Café Friedrichshöhe auf dem Kienberg eingeweiht.

1901

Am 15. Januar ist das 25jährige Dienstjubiläum von Alfred Hartranft. Er wird zum Ehrenbürger ernannt. Die Murgtalbahn vom Stadtbahnhof bis Klosterreichenbach wird am 21. November eröffnet. Das Teilstück Baiersbronn - Freudenstadt wird bis 1925/1926 als Zahnradbahn betrieben, danach als Adhäsionsbahn. 1928 erfolgt der Anschluss nach Rastatt.

1902

Das Kurtheater wird gebaut. zehn Jahre später folgt eine Wandelhalle mit Musikmuschel. Nach weiteren 12 Jahren wird auf dem ehemaligen Friedhofsgelände gegenüber vom Kurtheater der Kurgarten angelegt.

1903

Die Stadt erwirbt das Elektrizitätswerk. Die Friedenskirche wird gebaut.

1905

Der Hartranftstein wird in den äußeren HartranftanIagen aufgestellt.

1907

Das neue Schlachthaus wird gebaut. Heute steht an dieser Stelle das Pflegeheim Martin-Haug-Stift.

1908

In der Turnhallestraße wird mit dem Bau des Oberamtssparkassengebäudes (heute Landratsamt/Kreishaus) begonnen und 1909 fertig gestellt.

1909

Das Gaswerk wird erstellt. Es gibt zum ersten Mal einen Schneeschuhlaufkurs und eine Winterkurliste.

1912

Die Kurzeitung für Freudenstadt und Umgebung erscheint.

1914

Bei Kriegsausbruch verschwinden die Kurgäste fluchtartig. lm l. Weltkrieg werden in Freudenstadt sieben Lazarette eingerichtet.

1919

Am 01. September tritt Stadtschultheiß Alfred Hartranft in den Ruhestand.

1920

Die Real- und die Lateinschule werden vereint.

1922

Infolge der großen Not werden Schulspeisungen durchgeführt.

1923

Die Falkenschule wird gebaut und 1924 eingeweiht.

1928

Starke Bautätigkeit im Kurgebiet. Am 13. Juli wird das Schlussstück der Murgtalbahn Klosterreichenbach - Raumünzach eröffnet.

1929

Der Golfplatz wird eröffnet.

1930

Am 06. September wird das Realschulgebäude (später Kepler-Gymnasium - heute an deren Stelle Hauptstelle der Kreissparkasse) eingeweiht.

1931

Am 16. August wird die neue Taborkirche durch Bischof Dr. Johannes Sproll geweiht, da die bisherige katholische Kirche zu klein wurde.

1935

Die Höhenstraße Besenfeld – Wildbad (Deutschland längste Straße, die durch ein geschlossenen Waldgebiet führt) ist fertig gestellt.

1936

Die Kniebisstraße wird bedeutend verbessert.

1937

65.000 Gäste waren in Freudenstadt – darunter viele Ausländer.

1939

Freudenstadt erhält das Prädikat „Heilklimatischer Kurort“. Die Stadt wird bei Kriegsbeginn wieder „Lazarettstadt”. Wegen der Nähe der Befestigungen der Luftverteidigungszone-West erkennt das Internationale Rote Kreuz Freudenstadt nicht als „offizielle Lazarettstadt” an.

1945

Die am 16. April von Igelsberg anrückenden Franzosen werden bei der Panzer-sperre an der Bengelbruck von Angehörigen des Freikorps Zöberlein beschossen. Da sie eine größere Verteidigung der Stadt vermuten, erfolgt Artilleriebeschuss auf Freudenstadt, die Brände auslöst und die Hauptwasserleitung trifft. Weil kein Lösch-wasser mehr vorhanden ist, brennt die Innenstadt fast völlig nieder. Nach der Besetzung der Stadt am 17. April  finden drei Tage lag schwerste Übergriffe auf die Bevölkerung in Form von Vergewaltigungen (über 600 Frauen), Plünderungen und Brandschatzungen statt. In der darauffolgenden Zeit leiden die Einwohner Freudenstadts große Not.

1949

Der Wiederaufbau der zerstörten Stadt beginnt. In nur fünf Jahren wird Freudenstadt unter Bürgermeister Hermann Saam und Stadtbaurat Ludwig Schweizer in Anlehnung an die alten Stadtpläne wieder aufgebaut.

1950

Die wieder aufgebaute evangelische Kirche wird eingeweiht.

1954

Die Stadt ist bis auf wenige Baulücken wieder erstanden, zuletzt das Rathaus. Eine festliche Wiederaufbauwoche, zum Abschluss des Wiederaufbaus, wird mit der Eröffnung des neuen Kurhauses und der Eröffnung des Hermann-Saam-Sportfeldes verbunden.

1955

Einweihung des Stadthauses als Kongresshaus. Die französische Kaserne im Norden der Stadt wird bezogen - Freudenstadt ist bis 1976 Garnisonsstadt.

1962

Insgesamt über 100.000 Kurgäste, darunter über 20.000 Ausländer, mit zusammen 800.000 Übernachtungen; 100 Kongresse und Tagungen.

1963

Eröffnung des Waldschwimmbades Langenwaldsee nach völliger Renovierung.

1966

Verleihung der 1. Bürgermedaille an Hotelier Steurer.

1967

Fertigstellung der neuen Theodor-Gerhardt-Schule.

1969

Baubeginn des Kurmittelhauses, das Projekt wird 1971 fertig gestellt.

1971

Neue Häuser erweitern das Bettenangebot der Kurstadt. Gründung des Zweckverbandes Wasserversorgung Kleine Kinzig.

1973

Freudenstadt wird Kreisstadt des neugebildeten Landkreises. Eingemeindung von Ober- und Untermusbach, Frutenhof, Grüntal, Wittlensweiler, Igelsberg, Kniebis und Dietersweiler.

1974

Bau der David-Fahrner-Sporthalle.

1975

Bau des Schulzentrums Nordstadt - 1. Bauabschnitt. Bei den Übernachtungen wird die Millionengrenze überschritten. Das Großklärwerk Manbach wird fertig gestellt. Neubau der Friedhofskapelle Frutenhof.

1976

Die vierteilige Stadionsporthalle wird ihrer Bestimmung übergeben. Das neue Kreiskrankenhaus mit 400 Betten ist fertig gestellt.

1977

Bau des Skistadions auf dem Kniebis mit beleuchteter Skiloipe.

1978

Baubeginn der Talsperre des Zweckverbands „Wasserversorgung Kleine Kinzig”. Taufe des Lufthansa-Airbus „Freudenstadt”. Größtes SkiIoipennetz des Nordschwarzwaldes mit 88 km wird seiner Bestimmung übergeben.

1979

Zahl der Fremdenverkehrsbetriebe in Freudenstadt: 535, in den Stadtteilen: 404. Fertigstellung des 2. Bauabschnitts des Schulzentrums Nordstadt (Keplerschule) für Hauptschule und Gymnasium. Neubau Rathaus Wittlensweiler.

1980

Abbruch der Gebäude der französischen Kaserne. Das 1. Teilstück der Umgehungsstraße „Süd” wird dem Verkehr übergeben. Freudenstadt wird im Städtewettbewerb des ADAC „Sicherheit für Fußgänger” 1. Landessieger und 1. Bundessieger. Die neue Kreissporthalle des Landkreises beim Stadion wird ihrer Bestimmung übergeben.

1981

Die Kuranlage im Stadtteil Dietersweiler-Lauterbad wird eingeweiht.

1983

Das städtische Gasversorgungsnetz wird auf Erdgas umgestellt und das Freizeit- und Erlebnisschwimmbad „Panorama-Bad“ wird eingeweiht.

1984

Einweihung des Martin-Haug-Stiftes als Altenwohn- und Pflegeheim.

1985

Inbetriebnahme der Wasserversorgung „Kleine Kinzig”. Richtfest am neuen Kreissparkassengebäude auf dem Gelände des ehemaligen Kepler-Gymnasiums. Die Nord-Süd-Umgehung (B 294) wird dem Verkehr übergeben.

1986

Das 25jährige Jubiläum der Partnerschaft mit Courbevoie wird in beiden Städten feierlich begangen.

1987

Modernisierung des Hermann-Saam-Stadions. Baubeginn Marktplatz Tiefgarage. Einweihung Dorfplatz Grüntal.

1988

Freudenstadt wird Große Kreisstadt. Der Zentrale Omnibusbahnhof am Stadtbahnhof wird fertig gestellt.

1989

Das neue Kur- und Kongresszentrum wird eingeweiht, die Tiefgarage unter dem Marktplatz fertig gestellt.

1990

Der Obere Marktplatz und Teile der Innenstadt werden zur Fußgängerzone umgestaltet.

1994

Einweihung des Mehrzweckgebäudes „Kniebishalle” auf dem Kniebis.

1996

Einweihung Dorfplatz Igelsberg.

1997

Freudenstadt erhält das Prädikat „Heilklimatischer Kneippkurort”. Fertigstellung der Gemeindeverbindungsstraße Wittlensweiler.

1999

Zur 400-Jahrfeier wird der Untere Marktplatz mit 50 Wasserfontänen neu gestaltet und das wieder entdeckte Bergwerk für Besucher geöffnet.

2000

Integration der Tourist-Information in das Gebäude des Technischen Rathauses als zentraler Standort in Freudenstadts Mitte.

2003

Freudenstadt wird mit Karlsruhe durch die neue Stadtbahn verbunden.

2004

Die Bahnverbindung nach Offenburg und Straßburg wird verbessert.

2005

Neue Gemeindeverbindungsstraße mit Kreisverkehr beim Friedhof. Umgestaltung des Stadtbahnhofes.

2006

Die Modernisierung der Bahnverbindung nach Stuttgart wird umgesetzt. Erschließung des 1. Bauabschnittes vom Wohngebiet Kohlstätter Hardt in der Nordstadt mit rund 300 Wohneinheiten.

2008

Jubiläumsfeier 175 Jahre Stadtwald und 100 Jahre Plenterwald.

2009

Erschließung des Gewerbegebietes Sulzhau. Eröffnung des Wanderinformationszentrums mit Erlebnisgastronomie auf dem Kniebis.

2010

Die B28/Stuttgarter Straße wird 4-spurig ausgebaut.

2011

50 Jahre Städtefreundschaft zwischen Freudenstadt und Courbevoie (F)

2011-15

Nach den Bevölkerungskorrekturen durch den Zensus 2011 gewinnt Freudenstadt stetig an Einwohnern

2012

Die Erschließung des 2.Bauabschnitts im „Wohngebiet „Kohlstätter Hardt“ beginnt. Die 1. Freudenstädter Bürgermesse öffnet ihre Türen.

2014

Die neue Kinderkrippe im Kohlstätter Hardt wird eröffnet. Ende 2014 wohnen 400 Menschen im Kohlstätter Hardt. Ein neuer Baubetriebshof wird eingeweiht.

2015

70. Jahrestag der Zerstörung Freudenstadts. Die Planungen für das „Grünprojekt 2025“ beginnen

Impressionen aus Freudenstadt
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