Freudenstadt Tourismus

Marktplatz 64
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
07441 864-0
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Stadt- und Satellitenplan

  • Unser Plan zeigt Ihnen die Lage aller Sehenswürdigkeiten und ermöglicht Ihnen eine komfortable Suche nach Adressen und weiteren Einrichtungen.

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Sehenswertes in Freudenstadt

Der größte Marktplatz Deutschlands, die markante Stadtkirche, das historische Besucherbergwerk oder der Friedrichsturm mit seinem fantastischen Blick über die Stadt: Freudenstadt ist sehens- und erlebenswert.

Werfen Sie einen Blick auf ausgesuchte Punkte in Freudenstadt und lernen Sie unsere Stadt kennen.
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Besucherzentrum Schwarzwaldhochstraße Freudenstadt-Kniebis

Das Besucherzentrum auf dem Kniebis
Straßburger Strasse 349
72250 Freudenstadt-Kniebis
Stadtteil: Kniebis
07442 7570
07442 50632
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Beratung im BesucherzentrumIm Besucherzentrum erhalten Sie eine Vielzahl an Informationen über die Schwarzwaldhochstraße und über die Ortschaften und Städte in der Region. Sie finden Wandervorschläge, Ausflugsziele, Anregungen "Was tun bei Regen"?, Wanderkarten und Souvenirs aus der Region.

Experimenta

"Das verrückte Erlebnismuseum..."
Öffnungszeiten:
von April bis November täglich 10-18 Uhr
restliche Öffunungszeiten bitte der Internerseite entnehmen oder telefonisch erfragen
Im Erlebnis-Museum "Experimenta" staunen Groß und Klein
Musbacher Str. 5
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
07441 892923

Das verrückte Erlebnis-Museum zum Mitmachen und ausprobieren.
Die Experimenta ist eine "Mitmach"-Ausstellung und umfasst Experimente aus Physik, Natur und  Technik. Jedes Experiment erfordert Ihr Zutun. Probieren Sie verschiedene Experimente selber aus. Hier ist Anfassen und Mitmachen erwünscht.

Friedrichsturm

Geöffnet von Mai-Oktober
Eine Skulptur vor den Friedrichsturm auf dem Kienberg
Herzog-Friedrich-Strasse
72250 Freudenstadt
Der Friedrichsturm liegt inmitten des Kienbergs und bietet seinen Besuchern einen herrlichen Ausblick auf Freudenstadt. Er wurde im Jahr 1899 als Geschenk der Bürger zum 300-jährigen Jubiläum der Stadt erbaut.

Geschichtserlebnispfad Wasserleben

Ein wanderbares Museum im Christophstal
Rundweg mit 15 Stationen, ca. 6 km
Einstieg Unterer Marktplatz
72250 Freudenstadt
Erleben Sie zahlreiche Gebäude und Relikte aus den letzten Jahrhunderten. Sie zeugen von Leben und Arbeit der Bergknappen, Laboranten und Handwerker, als sich mit Wasserkraft betriebene Eisen-, Hammer- und Sägewerke, Walken und Mühlen an den Ufern des Forbachs drängten.

Glockenspiel

Zeiten:
11 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr
Das Glockenspiel am Martin-Luther-Platz
Martin-Luther-Platz
72250 Freudenstadt
Das Glockenspiel am Martin-Luther-Platz in Freudenstadt

Das Glockenspiel am Martin-Luther-Platz in Freudenstadt ist eine Spende des Lions-Clubs und anderer Beteiligter an die Stadt Freudenstadt. Anlässlich des 50jährigen Bestehens des Lions-Clubs wurde die Anfinanzierung in Höhe von 5.000 € übernommen.

Es wurde geplant, dieses Glockenspiel in der Sichtachse Stadtbahnhof/Marktplatz, auch Y-Achse genannt, zu installieren.

Um die genaue Lage unter Berücksichtigung der städtebaulichen Wirkung festlegen zu können, wurde für einen Ortstermin ein Schaugerüst aufgestellt, das den genauen Abmessungen des Glockenspiels entsprach. Mir geringem Aufwand konnte dort der optimale Standort herausgefunden werden.

Die Gesamtaufwendung für das Glockenspeil beliefen sich auf insgesamt 12.000 € ohne die Gründungsarbeiten und Glocken. Die Stadt musste die Grundfinanzierung nicht unterstützen, da für die zwölf Glocken in unterschiedlichen Größen verschiedene Einzelspender gefunden waren. Weitere Glocken sind in Planung.

Die Liedaufstellung für das 12-teilige Glockenspiel umfasst insgesamt 150 Titel. Diese Titel lassen sich über einen Rechner, der zur Steuerung des Glockenspiels erforderlich ist, jederzeit einprogrammieren.

Die geplante Spielzeit beträgt pro Tag 3 Aufführungen mit einer Dauer von maximal 3 Minuten.

Uhrzeiten: 11:00, 15:00 und 17:00 Uhr.

Großvatertanne

Ausgangspunkt:
Parkplatz Lauferbrunnen

Die Großvatertanne im Freudenstädter Wald
Schömbergerstrasse/ Haltestelle Lauferbrunnen
72250 Freudenstadt
Die Großvatertanne ist eine 250-300 Jahre alte Tanne im Naturparkwald mit einem Stammdurchmesser von 1,64 Meter und 46 Metern Höhe. Sie ist nachweislich die mächtigste Tanne des Schwarzwaldes.
Um zur Großvatertanne zu gelangen fahren Sie stadtauswärts Richtung Schömberg. Kurz nach der Kreuzung Zwieselberg/Schömberg finden Sie auf der rechten Seite den Parkplatz "Lauferbrunnen". Von hier folgen Sie der Beschilderung. Die Großvatertanne liegt auf der Strecke des Waldgeschichtspfades.
Zwischen Parkplatz Lauferbrunnen und Stadt besteht Verbindung per Bus oder Kurbähnle.

Historisches Besucherbergwerk

geöffnet von Mai- Oktober; Samstag-, Sonn-, und Feiertage von 14-17 Uhr,
Gruppenführung auch außerhalb dieser Zeit möglich.
Info unter Tel. 07441/ 864-730
Im Besucherbergwerk
72250 Freudenstadt

Das Historische Besucherbergwerk wurde 1998 durch einen Zufall wieder entdeckt. Durch viel ehrenamtliches Engagement wurde es für Besucher neu zugänglich gemacht. Der vom 15. bis ins 17. Jahrhundert betriebene Bergbau galt vorzugsweise dem Silber. Schwerspatgänge mit kupfer- und silberhaltigen Fahlerzen kommen vor allem im Gebiet Freudenstadt und Neubulach vor. Der 68 Meter tiefe Schacht wurde vor Jahrhunderten in Stufen als Bewetterungsschacht auf den historischen Christophsstollen abgeteuft.
Abteufen oder teufen (auch: Niederbringen) ist ein Begriff aus der Bergmannsprache. Es bezeichnet die Herstellung von senkrechten Hohlräumen (Schächten oder Bohrlöchern) von oben nach unten zur Erschließung von Lagerstätten.
Der Schacht kann in mehreren Besichtigungs- und Schwierigkeitsstufen besucht werden.

Kienberg

72250 Freudenstadt

Friedrichsturm im Sommer
Der Kienberg wird auch als Hausberg Freudenstadts bezeichnet. Er ist Ausgangspunkt zahlreicher Rad-und Wanderwege. In diesem weitgehend aufofreien Gebiet finden sich viele Sehenswürdigkeiten. So liegen der Rosenweg und der Skulpturenpfad ebenso hier wie auch Teile des Plenterwald-Pfades.

Auf dem Kienberg steht der Friedrichsturm , ein Café und eine Liegewiese mit neuen Wellnessliegen. Auch eine Minigolfanlage und eine Boccia-Bahn können besucht werden. Wer gut zu Fuß ist kann von hier zur Großvatertanne wandern.

Wellnessliegen auf dem Kienberg



Kurbähnle

Von Mai bis Mitte Oktober nach Fahrplan, ab April Wetter und Temperatur abhängig.
Rundfahrten durch Freudenstadt und über den Kienberg, Fahrzeit ca. 30 Minuten.
Haltestellen: Stadtkirche,Teuchelwald, Café am Friedrichsturm
ab 10:00 Uhr Stadtkirche
12:00 - 13:00 Uhr Mittagspause
letzte Fahrt 16.35 Uhr.
Abfahrtszeiten ohne Gewähr. Bei Gewitter und starkem Regen sowie bei Gruppenbuchungen keine planmäßigen Fahrten.
Das Kurbähnle an der Haltestelle auf dem Marktplatz
72250 Freudenstadt
Erleben Sie eine urige und kurzweilige Rundfahrt im Freudenstädter Kurbähnle in der Ihnen der Fahrer interessante Einzelheiten Freudenstadts erklärt. Die Strecke beinhaltet mehrere Haltestellen. Sie haben die Möglichkeit eine Rundfahrt zu buchen oder eine Einzelfahrt. Die Rundfahrt beginnt auf dem Unteren Marktplatz neben der Stadtkirche. Durch die Stadt geht es weiter stadtauswärts vorbei an Geschäften und Promenaden. Am Hotel Teuchelwald können Sie aussteigen. Von hier erreichen Sie den Rosenweg und Skulpturenpfad oder verschiedene Wanderwege, u.a. zum Waldcafé. Weiter geht es durch den Wald bis hinauf zum Kienberg. Dort haben Sie die Möglichkeit zum Verweilen. Von hier können Sie auf den Friedrichsturm besteigen und eine tolle Aussicht über die ganze Stadt genießen. Ganz in den Nähe befindet sich auch eine Minigolfanlage. Das Bähnle fährt weiter abwärts vorbei am Stadtpark, nochmals durch die Stadt und zurück zum Marktplatz.
Beginn der ersten Fahrt ist am Unteren Marktplatz neben der Stadtkirche um 10 Uhr. Das Bähnle fährt im 40-45 Minuten-Takt und hat von 12-13 Uhr Mittagspause. Letzte Fahrt ab Stadtkirche ist um 16.35 Uhr.

Informationen und Buchung für Gruppen unter Telefon: 07441 91990.

Weitere Infos gibt es hier.

Kurhaus/ Kongresszentrum/ Kurgarten/ Subiaco-Kino

Das Kur- und Kongresszentrum
Lauterbadstr. 5
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
07441 864-732
07441 864-729
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Das Kurhaus ist Dreh- und Angelpunkt kultureller Veranstaltungen und Tagungen aller Art.


Parkmöglichkeiten
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Parkmöglichkeiten

Marktplatz

Blick aus der Vogelperspektive - Der Untere Marktplatz mit Fontänen und der Stadtkirche
Marktplatz
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt

Der Marktplatz in Freudenstadt ist der größte umbaute Marktplatz in Deutschland und mißt 219 x 216 Meter, erbaut wurde er 1599 nach den Bauplänen von Baumeister Heinrich Schickhardt.Der Grundriss wurde dem Mühlebrettspiel nachempfunden. Der Marktplatz wird von Straßen durchkreuzt und ist somit in drei Teile gegliedert. Sie werden als Oberer Marktplatz, Unterer Marktplatz und Postplatz bezeichnet.Auf dem Oberen Marktplatz finden die unterschiedlichsten Märkte statt. Die angrenzenden Gebäude rund um den Marktplatz weisen Arkaden auf. Ursprünglich wurden die Ecken mit Winkelhaken-Gebäuden versehen. Heute gibt es noch zwei davon, die Stadtkirche und den Schickhardtbau in dem die Polizei untergebracht ist.
1999 zur 400-Jahrfeier wurde der Untere Marktplatz neu gestaltet. Auf einer schiefen Fläche von 45 x 18 Meter wurden 50 Wasserfontänen angelegt. Direkt bei der Wasserfläche sind die Bodenplatten als Mühlebrettspiel verlegt, die Spielsteine können bei der Tourist-Information ausgeliehen werden. Unter den Arkaden befinden sich die unterschiedlichsten Geschäfte die zu einem Bummel einladen. Unter dem Marktplatz befindet sich eine öffentliche Tiefgarage mit 417 Stellplätzen.

Museum im Stadthaus

Museum für Stadt und Kreis Freudenstadt


Marktplatz 65
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
07441 890-254

Museum im Stadthaus Logo


Im Museum im Stadthaus mitten auf dem Marktplatz kann man die Geschichte Freudenstadts und des Landkreises entdecken. - Jeden Tag (außer Montag) und kostenlos!

„Der Wald lockt – Sommerfrischler, Luftschnapper und Touristen“ in die große Eingangshalle des Stadthauses, denn hier wird die Geschichte des Schwarzwald-Tourismus erzählt. Heilsames Wasser, große Hotels, frische Luft und der Bau der Schwarzwaldhochstraße spannen einen weiten Bogen bis 1950er Jahre.

 Über den roten Teppich wird man ins Obergeschoss geleitet, um „Eine Zeitreise in die 1950er Jahre“ anzutreten, eine Hommage an das Haus, das 1954 errichtet wurde. Die originale Fünfzigerjahre-Ausstattung schafft das passende Ambiente für diese Ausstellung, die das Lebensgefühl aber auch die gesellschaftlichen Umbrüche der Wirtschaftswunder-Zeit zum Thema hat.

Tafel 10 im Ostsaal Seit Frühjahr 2012 wird die Dauerausstellung „Zerstörung und Wiederaufbau Freudenstadts 1945 – 1954“ im anschließenden  Ostsaal gezeigt. Man wird hineingenommen in die Endphase des Zweiten Weltkrieges, als Freudenstadt im April 1945 durch Beschuss und Brand zerstört wurde. In den nächsten Jahren ging es oft um das nackte Überleben, wie es die Ausstellungsstücke belegen. Doch nach neun Jahren bis 1954 war die Stadt wieder strahlend aufgebaut. Man sprach vom ‚Wunder von Freudenstadt‘. Wie war das möglich? Wer waren die Köpfe und Macher bei dieser stadtweiten Großbaustelle? Wie verliefen die Auseinandersetzungen und Diskussionen? An Hand von 14 Tafeln und großen Panoramen wird der Besucher durch die Geschichte geführt. Aber es gibt auch bei jeder Station etwas zu entdecken. Nach und nach merkt man, dass zwei Kinder – Georg und Erika - uns ihre eigene Geschichte erzählen: Das Abenteuer in dieser zerstörten Stadt zu überleben und aufzuwachsen.

David Fahrner schuf viele kleine Plastiken. Anschließend kann man im Kunstkabinett einen Streifzug durch 150 Jahre Kunst in der Region des Nordschwarzwaldes machen. Gemälde, Aquarelle ergänzt durch Zeichnungen und Plastiken bieten einen interessanten Querschnitt und führen über eine Treppe auf die Ebene des Ludwig-Schweizer-Saales.

 Zu Ehren von Ludwig Schweizer, Stadtbaumeister des Wiederaufbaus von 1949 – 1954, hat dieser großzügige Raum seinen Namen erhalten.
Im Schweizersaal wird die Geschichte Freudenstadts und des Landkreises mit seinen zahlreichen kulturellen, politischen und religiösen Bruchlinien nachgezeichnet. Oft ist dabei Freudenstadt ein Kristallisationspunkt. Von den Alamannen bis in die 1970er Jahre erzählen viele originelle Exponate in den Vitrinen ihre Geschichte. Napoleon hat dem Land seinen Stempel aufgedrückt, Auswanderer kamen von hier und suchten eine neue Heimat in Russland und in Übersee. Die religiöse Vielfalt der Region und die klaren Ausprägung des „Evangelischen“ und des „Katholischen“ kann man hier gut nachvollziehen. Freudenstadt spielte in den 1950er Jahren eine wichtige Rolle bei der Gründung Baden-Württembergs.
 
 Das mächtige Dach birgt ein Heimatmuseum, in dem unter anderem zum Bergbau im Christophstal herausragenden Funden gezeigt werden.
Dem „Ruhesteinvater“ Julius Euting (1839 – 1913) ist ein eigenes Abteil gewidmet. Er war Forschungsreisender in Arabien und ein Fachmann für arabische und aramäische Sprachen. Der Orient schärfte seinen Blick für die Heimat. Mit feinen Aquarellen hielt er die Schönheiten der Schwarzwaldlandschaften fest. Ende des 19. Jh. gab er die erste Wanderkarte der Region heraus.

Der Eintritt ins Museum im Stadthaus ist kostenlos.
Die unteren Ebenen des Museums sind mit dem Lift über das Café Pause zu erreichen.

Öffnungszeiten :

Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr
(am 24./25./26./31.12.  und 01.01. bleibt das Museum geschlossen)

Wir weisen Sie darauf hin, dass im gesamten Museum nicht fotografiert werden darf. Vierbeiner müssen leider draußen bleiben.

Im Museum im Stadthaus kann man sich über Freudenstadt und dessen Geschichte ausgiebig informieren
Download-Link: Museumsflyer als pfd
Hinweise
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Hinweise
  • Ein für Kinderwagen geeigneter Zugang ist vorhanden
  • Ein rollstuhlgerechter Zugang ist vorhanden

Naturerlebnispfad

Auf dem Natur-Erlebnis-Pfad erfährt man viel über den Schwarzwald
72250 Freudenstadt
Erleben Sie mit allen Sinnen den Wald. Speziell für Kinder ist der Naturerlebnispfad eine intensive Begegnung mit der Natur.
Einstieg:
Parkplatz Heideweg oder Hüttenteich
Wegstrecke ca. 2 Kilometer

Park Courbevoie

Skulptur "Die Trauernden" im Park Courbevoie
Lauterbadstrasse
72250 Freudenstadt

Der Name rührt von der Städtepartnerschaft mit Courbevoie her, wird aber von der Bevölkerung allgemein als Stadtpark bezeichnet. Im Park befindet sich ein Mahnmal zu Ehren der Gefallenen des Zweiten Weltkrieges sowie ein Gedenkstein an die 198. Inf. Division. Am Volkstrauertag findet jährlich eine Kranzniederlegung am Mahnmal statt.
Im Frühjahr lohnt sich ein Besuch zur Rhododendron-Blüte. Auf dem gesamten Gelände des Parks finden sich Rondelle mit alten Rhododendron-Beständen.
Die zum Teil sehr alten Bäume bieten im Sommer schattige Plätze zum Verweilen.
Der Stadtpark war früher einmal der Friedhof Freudenstadts. Nachdem der Platz zu klein wurde hat man den Friedhof ausgelagert. Einige zum Teil sehr alte erhaltene Grabsteine finden sich auf dem heutigen Friedhof wieder.
Inmitten des Parks steht der sogenannte "Froschbrunnen". Ein niedriger Brunnen mit gegossenen Froschfiguren am Rand.
Der Park wird gerne als Kulisse für Hochzeits- und Familienbilder genutzt. 

Plenterwaldpfad

Einstiegspunkt:
Waldparkplatz Am Zollernblick in Lauterbad

Neben vielen Wanderwegen gibt es auch einen sehenswerten Plenterwaldpfad
Am Zollernblick
72250 Freudenstadt
Entdecken Sie an 11 Stationen, was es mit dem Begriff " Plenterwald" auf sich hat und wie es dazu kam, dass in Freudenstadt ein Plenterwald entstand. Der Weg führt Sie auf Waldwegen und schmalen Pfaden über 100 Höhenmeter hinauf  auf den Kienberg (800 Meter über NN).

Rathaus

Öffungszeiten:
Mo-Fr 8-13 Uhr Do 14-17.30 Uhr

Das Rathaus am Oberern Marktplatz
Marktplatz 1
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
07441 890-0
07441 890-205
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Das Freudenstädter Rathaus wurde 1953 von Ludwig Schweizer erbaut. Während den Öffnungszeiten des Rathauses ist eine Besichtigung des Turmes möglich. Hierfür können Sie den Schlüssel beim Bürgerservice gegen Hinterlegung eines Pfandes ausleihen.

Rosenweg

Einstieg Parkplatz Teuchelwald
Die verschiedensten Rosen gibt es am Rosenweg auf dem Kienberg zu bewundern
72250 Freudenstadt
Deutschlands höchstgelegener Rosenweg führt Sie in einem Rundweg über den Kienberg vorbei an über 2.200 Wild-, Edel- und historischen Strauchrosen und durch den traumhaften Duftrosenpark. Der Beginn der Blüte hängt von dem vorausgegangenen Winter ab, ist aber im Juni zu erwarten.
Rose

Rotwildgehege und Bärenschlössle im Christophstal

Im Wildgehege im Chistohstal kann man ausgiebig die einheimische Tierwelt beobachten
Christophstrasse 29
72250 Freudenstadt

Das Rotwildgehege und das Bärenschlössle befinden sich im Christophstal. Im Gehege finden montags in regelmäßigen Abständen Wildfüttenungen statt, hierfür ist der Treffpunkt allerdings das Kurhaus. Informationen wann die Fütterungen statt finden erhalten Sie bei der Tourist-Information.
Vor dem Gehege liegt das Bärenschlössle. Sein hoch aufragender Staffelgiebel und die Renaissancefassade bieten einen schlossartigen Anblick.

Spaß- und Erlebnisbad "Panorama-Bad"

Öffnungszeiten:
Montag- Samstag 9-22 Uhr
Sonn- und Feiertage 9-20 Uhr
Saunabetrieb ab 10 Uhr
Kassenschluss 1 1/2 Stunden vor Betriebsschluss
Heilig Abend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen
Silvester 9-14 Uhr
Neujahr 13-20 Uhr
Ludwig-Jahn-Strasse 60
72250 Freudenstadt
07441 921-300
07441 921-309
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Große Saunalandschaft, Schwimmbecken und Sprungtürme, schöner Kinderbereich, neuer Rutschenturm, großzügiger Erlebnisbereich.

Parkmöglichkeiten für Wohnmobile auf dem Parkplatz des Panorama-Bades

Hinweise
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Hinweise
  • Ein für Kinderwagen geeigneter Zugang ist vorhanden

Stadtkirche

Ganzjährig geöffnet von 10-17 Uhr, Gruppen auf Anfrage
Stadtkirche
Marktplatz
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
07441 81469
Ganzjährig geöffnet von 9 bis 17 Uhr. Gruppen auf Anmeldung und Anfrage.

Die Grundsteinlegung der Stadtkirche Freudenstadt war am 2. Mai 1601. Bis 1608 wurde die Kirche einmalig winkelhakenförmig gebaut. Heinrich Schickhardt hatte den Auftrag bekommen, die Kirche nicht nur im Stil der Spätrenaissance zu bauen, sondern auch Stilelemente anderer Epochen einzuplanen, weshalb auch gotische Formen den Bau prägen.

Große Teile der Stadt wurden in der Nacht von 16. auf 17. April 1945 beim Angriff auf Freudenstadt zerstört, darunter auch die Stadtkirche. Der Wiederaufbau von Stadt und Kirche von 1949 bis 1954 erfolgte nach den alten Plänen von Heinrich Schickhardt. Der Innenraum der heutigen Kirche ist wesentlich schlichter gehalten, denn die Wappendecke, der gesamte Chorstuhl und die sonstige üppige Innenausstattung gingen bei der Zerstörung verloren.

Heute sind noch das Kruzifix (um 1500), der Taufstein (um 1150) und das Lesepult (um 1150) als einmalige Kunstwerke in der Kirche zu bestaunen.

Der Korpus des Kruzifixes hat die Größe eines damaligen Menschen (um 1,70 m) und der Gesichtsausdruck wechselt je nach Standort des Betrachters. Von links betrachtet sieht man das Gesicht eines leidenden, gefolterten Menschen (während der Todesfolter auf Golgatha), von vorne betrachtet das friedliche Gesicht eines sterbenden Menschen, der seinen inneren Frieden gefunden hat und von rechts betrachtet den friedlich eingeschlafenen (verstorbenen) Jesus.

Der Taufstein, von lombardischen Laienmönchen, die damals durch die Lande zogen, in der Klosterwerkstatt Hirsau gemeißelt, verweist noch an alte Zeiten, als die Täuflinge ganz ins Wasser getaucht wurden. Unterteilt in drei Zonen, die jeweils durch ein breites Kordelband getrennt sind, stellen sich die unterste Zone, die Welt ohne den Glauben an Gott, in der Hauptzone der Kampf der Machtbehauptung in der Welt gegen die gute Macht Jesu Christi dar und oben am Rand  als kleinste Zone das ewige Wellenband, das Taufwasser, durch das der Täufling dem christlichen Glauben zugeführt wird.

Das Lesepult kam aus dem Kloster Alpirsbach nach Freudenstadt. Eine kleine Sensation, denn die aus einem Lindenbaumstamm geschnitzten Figuren weisen erstmals im Süddeutschen Raum ein Kunstwerk aus, das mit vollrunden Figuren und nicht mehr reliefartig gefertigt ist. Der Kasten, aus Weidenholz geschnitzt, wurde dann auf die tragenden Hände und Schultern der vier Evangelisten aufgesetzt.

Diese Evangelisten sind durch die Anfangsbuchstaben in lateinischer Schrift auf einem Spruchband und dem biblischen Symbol über den Figuren zu erkennen. In diesen Kasten stellte man früher eine Schale mit glühenden Kohlen, auf denen Weihrauchkugeln lagen. Durch das Verdunsten drang der Weihrauch, der „Atem Gottes“, über kleine Kupferleitungen aus dem Inneren des Kastens im Nacken der Evangelistensymbole während des Gottesdienstes nach außen und verbreitete sich unter den Gottesdienstbesuchern, die symbolisch den“ Atem Gottes“ in sich aufnahmen.

Teddy-Oldiethek

Teddybären Museum im Kurhaus
Lauterbadstrasse 5
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
Unser Tipp für die ganze Familie:Baerenmuseum, Foto  Anne Wurster

Besuchen Sie die Teddy-Oldiethek im Freudenstädter Kurhaus. Etwa 1.500 Plüschtiere warten auf Gäste und dürfen auch gestreichelt und geknuddelt werden.


Öffnungszeiten:
(von Mitte Oktober bis Ostern ist die Teddy-Oldiethek geschlossen.)

Die Teddy-Oldithek ist ab sofort bis einschließlich 30. April geschlossen.

Eintritt: 1 Euro, Kinder bis 6 Jahre frei
Für Inhaber der Schwarzwald Plus-Karte kostenlos!

Weitere Infos bei Gabriele Prinz unter 07441-952562

Hinweise
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Hinweise
  • Ein für Kinderwagen geeigneter Zugang ist vorhanden
  • Ein rollstuhlgerechter Zugang ist vorhanden

Venus

Die Venus am Marktplatz
72250 Freudenstadt
Stadtteil: Kernstadt Freudenstadt
Die Venus ist eine Bronzefigur des Freudenstädter Bildhauers David Fahrner von 1954. Sie wurde geschaffen zur Erinnerung an die Zerstörung und den Wiederaufbau Freudenstadts nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie wird auch "Hypotheken-Venus" genannt weil der Wiederaufbau der Stadt mit erheblichen Schulden verbunden war. Die Figur greift mit der einen Hand in eine bessere Zukunft, mit der anderen Hand schiebt sie das Böse der Vergangenheit von sich.

Waldgeschichtspfad

Einstiegspunkte des Pfades:
Parkplatz Teuchelwald (Ortsausgang Freudenstadt Richtung Schömberg bzw. Zwieseberg)
Parkplatz Lauferbrunnen (stadtauswärts Richtung Schömberg/Zwieselberg)
Viele wilde Bäche können erforscht werden
72250 Freudenstadt

Der Pfad lässt Sie eintauchen in vergangene Zeiten. An 18 Stationen vermitteln Schautafeln wissenswertes über das historische Waldgewerbe und die Lebenweise der "Waldleute". Die gesamte Wegstrecke ist 8,5 Kilometer lang, kann aber auch geteilt werden. Hierzu eignet  sich der Parkplatz Lauferbrunnen als Anlaufstelle. Zwischen Parkplatz Lauferbrunnen und Stadt besteht Verbindung per Bus oder Kurbähnle.

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Impressionen aus Freudenstadt
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