www.atenekom.eu/bfp/Die Stadt Freudenstadt möchte den kommunalen Breitbandausbau weiter voranbringen und eine zukunftsweisende Internetversorgung für private Haushalte, Gewerbetreibende und Unternehmen, den Tourismus sowie Bildungseinrichtungen sicherstellen. Denn eine leistungsfähige Internetverbindung ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Wahl des Gewerbestandorts sowie des Wohnorts. Beim kommunalen Breitbandausbau werden die Kommunen von Komm.Pakt.Net unterstützt.

Der Ausbauplanung auf dem Kniebis vorausgegangen war ein Markterkundungsverfahren. Dadurch wird gewährleistet, dass der geförderte kommunale Ausbau, in Bereichen wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau der Telekommunikationsunternehmen angekündigt wird nicht stattfindet. Denn dort, wo ein solcher eigenwirtschaftlicher Ausbau angekündigt wird, kann nach den Bundesförderbestimmungen zunächst kein geförderter Ausbau erfolgen. Dies ist auf dem Kniebis nicht der Fall.

Fördermittelgeber und Projektträger:

Der Bund sowie das Land Baden-Württemberg beteiligen sich daher an den Kosten für den Ausbau. Hier bedankt sich die Stadt Freudenstadt beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie beim Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg für die Unterstützung des kommunalen Breitbandausbaus.

Im Dezember 2019 hat die Stadt Freudenstadt eine Zusage über 1,4 Millionen Euro Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und im März 2020 nochmals über rund 1,13 Millionen Euro Landesfördermittel vom Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration erhalten. Projektträger des Bundes ist atene KOM GmbH (www.atenekom.eu/bfp/)

Zweck der Förderung ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus zur Errichtung eines nachhaltigen und gleichzeitig zukunfts- und hochleistungsfähigen Breitbandnetzes in unterversorgten Bereichen, in denen für die kommenden drei Jahren kein eigenwirtschaftlicher Ausbau ansteht.

Eckdaten zum Förderantrag der Stadt Freudenstadt:

Neu zu erschließende Teilnehmer: 120 Haushalte

Investitionskosten werden wie folgt aufgeteilt:

Förderhöhe: 2,53 Millionen Euro

 - Bundesförderung 1,4 Millionen Euro

 - Landesförderung 1,13 Millionen Euro

Eigenanteil der Stadt Freudenstadt: 10%

Alle beteiligen Projektträger und Partner sind dem Logo-Band weiter unten zu entnehmen.

Aktuelle Situation:

Die Anbindung an schnelles Internet ist auf dem Kniebis derzeit zweigeteilt: 

Während der eine Teil des Ortes schon schnell im Netz unterwegs ist, ist der sogenannte „badische Kniebis“ noch ein „weißer Fleck“. Auf dem Kniebis wird der Breitbandausbau mit dem Flurneuordungsverfahren gebündelt – das heißt, es gibt nicht nur schnelle Datenleitungen sondern auch neue Straßen und Wege. Der Spatenstich ist für September 2021 geplant.
Rund 120 Haushalte und verschiedene kleinere Firmen, Büros sowie eine Bildungseinrichtung werden dann an das schnelle Internet angeschlossen. Auch der Tourismus profitiert vom Ausbau: bisher vom schnellen Internet getrennte Hotels werden ebenso angeschlossen (siehe auch Ausbau Langenwaldsee).

Aktuelle Informationen

Pressemitteilung vom 11.08.2021
 
Breitbandausbau Kniebis
Verteilergebäude aufgestellt
 
Am 5. August wurde auf dem Kniebis im Bereich der Kreuzung Straßburger Straße / Rippoldsauer Straße das Herzstück des neuen schnellen Internets auf dem Kniebis aufgestellt. Der sogenannte PoP (Point of Precense) ist ein zentrales Verteilergebäude, von dem aus die Daten der angeschlossenen Haushalte in das Internet eingespeist werden.
 
„Dieses Verteilergebäude ist nun das erste sichtbare Element des in Kürze startenden Breitbandausbaus auf dem Kniebis“, freut sich Elke Latscha, Projektverantwortliche und Wirtschaftsbeauftragte der Stadt Freudenstadt. Der offizielle Spatenstich für die Verlegung der Kabeltrassen und der Herstellung der Hausanschlüsse ist für den 20. September geplant. Hier wird auch zeitgleich ein Infomobil vom Bund auf dem Kniebis halt machen und alle interessierten BürgerInnen über das anstehende Projekt informieren (14 Uhr bis 17 Uhr, am PoP-Gebäude).
 
Der Breitbandausbau auf dem Kniebis wird von Bund und Land gefördert. Hier bedankt sich die Stadt Freudenstadt beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie beim Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg für die Unterstützung des kommunalen Breitbandausbaus. Insgesamt werden 120 Teilnehmer neu an das schnelle Internet angeschlossen. Die Investitionskosten werden wie folgt aufgeteilt: Bundesförderung 1,4 Millionen Euro, Landesförderung 1,13 Millionen Euro, der Eigenanteil der Stadt Freudenstadt beträgt zehn Prozent der Investitionskosten.


Plakat welches blau, grün und gelb schraffiert ist. Oben und unten sind viele Logos platziert.



Aufstellung Verteilergebäude PoP Kniebis




Spatenstich Breitband Kniebis September 2021

Pressemitteilung

Breitband auf dem Kniebis

 
Während der eine Teil des höchst gelegenen Freudenstädter Stadtteils schon schnell im Netz unterwegs ist, ist der sogenannte „badische Kniebis“ noch ein „weißer Fleck“. Auf dem Kniebis wird der Breitbandausbau mit dem Flurneuordungsverfahren gebündelt – das heißt, es gibt nicht nur schnelle Datenleitungen sondern auch neue Straßen und Wege. Vergangenen Montag erfolgte der Spatenstich. Rund 120 Haushalte und verschiedene Einrichtungen, Firmen, Büros sowie eine Bildungseinrichtung werden dann an das schnelle Internet angeschlossen. Auch der Tourismus profitiert vom Ausbau: Hotels, die bisher kein schnelles Internet hatten, werden ebenso angeschlossen. Der Bund sowie das Land Baden-Württemberg beteiligen sich an den Kosten für den Ausbau. Hier bedankt sich die Stadt Freudenstadt beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie beim Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-Württemberg für die Unterstützung des kommunalen Breitbandausbaus. Im Dezember 2019 hat die Stadt Freudenstadt eine Zusage über 1,4 Millionen Euro Fördermittel des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und im März 2020 nochmals über rund 1,13 Millionen Euro Landesfördermittel erhalten. Die Förderhöhe beträgt also insgesamt 2,53 Millionen Euro, der Eigenanteil der Stadt Freudenstadt liegt bei 10 Prozent.
Baubanner Kniebis






Veröffentlichungen in der regionalen Presse