Stadtnah und trotzdem mitten in der intakten Schwarzwaldnatur: Grüntal/Frutenhof ist der ideale Wohnort für Berufspendler. Der mit rund 975 Einwohnern drittgrößte Stadtteil Freudenstadts liegt ruhig und malerisch in einem Seitental des Glatttals, am "Stockerbach" - und trotz aller Idylle liegt Grüntal mit einem eigenen Bahnhaltepunkt sehr zentral. Durch die direkte Bahn-Anbindung Richtung Freudenstadt und auch in Richtung Landeshauptstadt, ist Grüntal/Frutenhof für Berufspendler der ideale Heimatort.

Aber auch vor Ort gibt es rund 40 Arbeitsplätze. Diese verteilen sich vorwiegend im handwerklichen Gewerbe, außerdem bei zwei landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieben sowie einer Fischzucht, einer Kaffeerösterei und zwei Gasthöfen. 

Der grüne Freudenstädter Stadtteil bietet eine hohe Lebensqualität sowie eine intakte Dorfgemeinschaft. Seit 2010 spielt sich das quirlige Vereinsleben  rund um den Bürgertreff in der Ortsmitte ab: Egal ob jung oder alt, gesanglich oder sportlich - in Grüntal/Frutenhof  lässt sich die Freizeit aktiv in der Gemeinschaft gestalten. Freiwillige Feuerwehr mit Jugendfeuerwehr, Schützenverein, CVJM, Tischtennisclub, Motorradfreunde, der Kirchenchor, eine Sängergruppe, Gymnastikgruppen und der Seniorenkreis bieten ein reges Vereinsleben und bereichern das Dorfleben. Aber auch Eselwanderungen, die Wassertretanlage am Siegelsbrunnen, ein abwechslungsreicher Kinderspielplatz sowie der Grillplatz um die Globushütte bieten Abwechslung und Lebensqualität im idyllischen Stadtteil.

Geschichte

Grüntal wurde 1100 als „Grindelen“ erstmalig urkundlich genannt. Daraus entstand 1278 Gruntal und erst später Grüntal. Der Teilort Frutenhof wurde 1470 urkundlich als Hof und Lehengut beschrieben. Beide Teilorte wurden mehrmals von ihren Lehnsherren verkauft, bis sie 1807 an Freudenstadt angegliedert wurden. Seit 1583 hat Grüntal/Frutenhof eine eigene Pfarrei, die mit der im Jahr 1592 gebauten Johannes Kirche ein markantes Wahrzeichen bekam. Die evangelische Kirche, die in Grüntal steht, wurde mit einem romanischen Turm und einem gotischen Chor gebaut. Das Kirchenschiff zeigt eine Mischung aus Gotik und Renaissance. Heinrich Schickhardt, der Baumeister, der auch Freudenstadt gebaut hat, gab der Johannes Kirche ihre schöne Form und eine „besondere Note“.