Stadtnachricht

Schulungen für Amtsblatt-Redaktionssystem


Nach Monaten intensiver Vorbereitung geht das Amtsblatt der Stadt Freudenstadt in die entscheidende Phase. Dafür wurden in den vergangenen Tagen alle Vereine, Kirchen und Organisationen in der Stadt eingeladen, Vertreter zu den genannten Schulungsterminen anzumelden. Bei den Schulungen wird gezeigt, wie zukünftig Beiträge über ein Online-System den Weg ins Amtsblatt finden. Dabei hat die Stadt auf eine einfache Handhabung geachtet: „Das Amtsblatt ist nur so gut, wie sich die Vereine, Kirchen und Organisationen mit interessanten Aktivitäten einbringen. Wir freuen uns, dass die Stadt nun noch enger zusammenwächst“, so Oberbürgermeister Julian Osswald. Das gemeinsame Amtsblatt wird künftig eine Reichweite von rund 15.000 Haushalten haben. Deshalb ist Osswald überzeugt, dass mehr Menschen als bisher das Engagement in den Ortsteilen sowie die gesamtstädtischen Projekte kennen lernen werden. „Das ist eine große Chance.“ Neu im Vergleich zu den bekannten Ortsblättern wird sein, dass das Amtsblatt keinen Veranstaltungskalender und Nachberichte mehr beinhalten wird. Dies wurde aufgrund eines anhängigen Verfahrens, das sogenannte „Crailsheim-Urteil“, notwendig, in dem geurteilt wurde, dass Mitteilungsblätter keine Konkurrenz zur Tageszeitung oder regionalen Wochenzeitungen sein dürfen. So steht den vielfältigen Angeboten in Freudenstadt neben der Ankündigung im Amtsblatt die Möglichkeit einer Nachberichterstattung in der Tagespresse weiterhin offen. Besondere Veranstaltungen können wie bisher in den „Treffpunkten“ der Freudenstadt Tourismus oder dem Veranstaltungskalender auf der städtischen Homepage angekündigt werden.
 
Infobox: Sollte Ihr Verein noch nicht angemeldet sein, so können Sie sich bei Margot Laufer unter margot.laufer@freudenstadt.de oder 07441 890 289 anmelden.

Impressionen aus Freudenstadt
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