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Skulpturenpfad

Liebe Freudenstädter, liebe Gäste,

was sich doch alles in Sachen Kunst ereignet hat in Freudenstadt, seitdem auf Initiative von Dres. Ulrich und Edit Schanbacher 1994 die damals noch so genannte „Figura“ den Auftakt markiert hat. Für diese insgesamt erfreuliche Entwicklung wurde jetzt nach 20 Jahren buchstäblich ein Schlussstein gesetzt: der Skulpturenweg durch unsere Innenstadt auf den Kienberg. Vielfach ausgezeichnete Künstler von der Renaissance bis zur Jetztzeit sind hier versammelt. Wolf Bröll war schon damals dabei. Von ihm stammt der Schlussstein,
ein 4,2 x 3 m großer, 30 to-Labrador – ein kristallines Eruptivfelsstück. Es schillert im Licht in verschiedensten Farben. Es ist in der Nähe der Stadtkirche zu bestaunen, zu beklettern, abzurutschen. René Dantes, Schöpfer der Abnoba – Leitmotiv der Skulptura – Internationaler Skulpturen- und Naturpark Kienberg – steuerte den Startpunkt des Skulpturenwegs am Stadtbahnhof bei: Lumina, die „Lichtdurchflutete“. Eine Bereicherung des sich auf dem Kienberg bildenden Gesamteindrucks von der „Kunststadt“ Freudenstadt (Wolf Bröll anlässlich der Skulptura-Vernissage am 27.7.2008) stellt auch der hier zwischenzeitlich entstandene Rosenweg dar. Über 1.500 Wild-Rosenbüsche mit Züchtungen aus vieler Herren Länder sind hier zu bewundern. Insofern ist hier eine hervorragende Symbiose zwischen Natur und Kunst erleb- und erwanderbar. Viel Vergnügen beim Kunst- und Naturerlebnis Freudenstadt.


  • Karten Skulpturenweg

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