Amtliche Bekanntmachung

1. Änderung der Gestaltungssatzung für die Innenstadt von Freudenstadt


Der Gemeinderat der Stadt Freudenstadt hat am 05.02.2019 in öffentlicher Sitzung den Entwurf der 1. Änderung der Gestaltungssatzung für die Innenstadt von Freudenstadt gebilligt und beschlossen, diesen nach § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen. Die Satzung gilt für alle baulichen Anlagen i.S.d. § 2 Abs. 1 LBO in der Kernstadt Freudenstadt innerhalb des festgesetzten Geltungsbereichs.
Der Planbereich wird begrenzt durch die Rappen-, Gärtner-, Alfred-, Katharinen-, Hirschkopf- und Moosstraße im Westen, die Ringstraße im Norden, die Musbacher- und Bahnhofstraße im Osten, das Landratsamt und den Kurgarten im Südosten und im Süden beinhaltet es teilweise die Bebauung an der Lauterbadstraße und der Straßburger Straße.
Herausgenommen werden sollen die Teilflächen im Bereich des Bebauungsplanes „Ringstraße/ Forststraße/ Katharinenstraße“ sowie die des ehemaligen Hotels an der Turnhallestraße unterhalb des Kur- und Kongresszentrums.
Inhaltlich werden Änderungen bei den Materialien bezüglich der Zulässigkeit von Metall, bei der Größe der  Dachflächenfenster aufgrund Belichtung und Rettungswege, bei den Balkonen bezüglich der Auskragung, bei den Markisen bezüglich der Farben und den technischen Anlagen, insbesondere der solaren Nutzung vorgenommen.
Im Einzelnen gilt der Lageplan vom 22.01.2019. Der Planbereich ist in beigefügten Kartenausschnitt dargestellt.
Der Entwurf der 1. Änderung der Gestaltungssatzung wird vom 25.02. bis einschließlich 25.03.2019 (Auslegungsfrist) im Technischen Rathaus, 2. OG, Flur, Marktplatz 64, 72250 Freudenstadt, von Montag bis Donnerstag vormittags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr, nachmittags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, donnerstags bis 17.30 Uhr und freitags von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr öffentlich ausgelegt.
Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen bei o.g. Stelle abgegeben werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Freudenstadt, den 08.02.2019
gez. Dr. Stephanie Hentschel
        Bürgermeisterin
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