CO2- Ampeln an Freudenstädter Schulen zum Schulbeginn im September


Oberbürgermeister Julian Osswald und Bürgermeisterin Dr. Stephanie Hentschel setzen bei der Eindämmung der Pandemie im Bereich der städtischen Schulen auf CO2-Ampeln. Sie machen die Luftqualität sichtbar und animieren zum aktiven und effektiven Lüften. Grün, Gelb und Rot - die klassischen Ampelfarben - gelten auch für diese Geräte. Rot signalisiert dabei eine hohe CO2-Konzentration, sprich eine schlechte Raumluft. "Die Sensoren" - so Osswald - "können zwar keine Coronaviren erkennen, aber sie zeigen zuverlässig an, wann es an der Zeit ist, den Unterrichtsraum zu lüften. Vom Prinzip her ist das kinderleicht zu verstehen. Wir sehen den Einsatz dieser Geräte als einen Baustein von vielen beim Infektionsschutz. In schlecht lüftbaren Räumen haben wir zudem das Aufstellen von Raumluftfiltergeräten vorgesehen, für die wir uns dann letztendlich auch Zuschüsse aus dem Förderprogramm des Landes erhoffen".

140 CO2-Ampeln sind bereits in Freudenstadt angeliefert worden. Sie werden nun bis zum Ferienende in den Schulen verteilt und aufgestellt. Die erste der Ampeln konnte Julia Fischer, Schulleiterin der Forchenkopfschule in Wittlensweiler, bereits persönlich von Oberbürgermeister Julian Osswald und Bernd Pölling (Amt für Bildung, Familie und Sport) in Empfang nehmen.

Oberbürgermeister Julian Osswald und Bernd Pölling (BFS) übergeben die erste CO2- Ampel an die Schulleiterin der Forchenkopfschule Julia Fischer