Höhe der neuen Grundsteuer steht noch nicht fest


Bislang wurden Daten zu Grundstücksgrößen, Nutzung, Eigentumsverhältnissen und Bodenrichtwert neu erhoben. Mit entscheidend für die Höhe der Steuer ist jedoch auch der sogenannte Hebesatz. Die Städte und Gemeinden könnten die neuen Sätze allerdings erst in nächster Zeit festlegen. Sie sollen ohnehin erst 2025 in Kraft treten. Grundstückseigentümer werden daher noch um Geduld gebeten.

Die Stadtverwaltung empfiehlt ihnen jedoch zu prüfen, ob die Angaben im Grundsteuerwertbescheid und im Grundsteuermessbescheid stimmen. Das betreffe unter anderem die Ermäßigung um 30 Prozent für Grundstücke, die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden. Bei Zweifeln am Steuerwert oder –messbetrag könnten die Eigentümer innerhalb eines Monats nach Eingang des Bescheids Einspruch beim zuständigen Finanzamt einlegen. Städte und Gemeinden nehmen keine Einsprüche entgegen, so die Stadtverwaltung.

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