GPS-Punkt am Marktplatz eingeweiht


Die modernen Navigationsgeräte und Smartphones können heutzutage sogenannte GPS (Global Positioning System)-Signale empfangen. Das sind satellitengestützte Positionsdaten, mit denen es möglich ist, den aktuellen Standort zu berechnen. Vor allem sogenannte „Geocacher“ – eine moderne Form der „Schnnitzeljagd“ – sowie Navigationsgeräte brauchen diese Daten zur Routenplanung. Rückert dankte dem Vermessungsamt des Landkreises für den unermüdlichen Einsatz, diesen Referenzpunkt nach Freudenstadt geholt zu haben.  Osswald merkte an, dass es „keinen besseren Standort für diesen Punkt gibt als Deutschlands größter Marktplatz.“. Behrend erläuterte daraufhin, dass Freudenstadt einer von bislang 11 Standorten in Baden-Württemberg sei, an denen die exakte Positionsüberprüfung möglich ist. Auf der angebrachten Plakette auf dem Markplatz sind die genauen Koordinaten angegeben, die mit den GPS-Daten der zu überprüfenden Geräte verglichen werden können. Der Praxistest mit den Handys von Rückert und Osswald ergab nur eine geringe Abweichung von zwei Metern. „Gut zu wissen, dass wir somit nun Orientierung haben und auf dem richtigen Weg sind.“, so Rückert und Osswald augenzwinkernd.