Der Stadt-Seniorenrat ist die Vertretung der Freudenstädter Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich in Rente oder im Ruhestand befinden und das gesetzliche Rentenalter erreicht haben. Er wurde in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Freudenstadt als eine Einrichtung der Stadt Freudenstadt gebildet. Der Stadt-Seniorenrat arbeitet unabhängig und ist parteipolitisch wie konfessionell neutral. Seine Arbeit erfolgt ehrenamtlich und unentgeltlich.

Der Stadt-Seniorenrat ist Mitglied im Kreis-Seniorenrat und somit verbunden mit den auf dem Gebiet der Altenarbeit tätigen Organisationen, Einrichtungen und Vereinen die sich im Kreis-Seniorenrat zusammengeschlossen haben.

Zweck und Aufgabe

Der Stadt-Seniorenrat tritt für die Interessen älterer Menschen in Freudenstadt ein. Er versteht sich als ein Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, wirtschaftlichem, kulturellem und politischem Gebiet.

Der Stadt-Seniorenrat

  • fördert die örtliche Seniorenarbeit. Er wirkt bei Fragen der Seniorenarbeit als beratendes Mitglied im Gemeinderat bzw. den Ausschüssen mit
  • ist bestrebt die Selbstständigkeit der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger zu unterstützen
  • schafft Gelegenheiten und Räume zur Stärkung der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen
  • unterstützt die Kontaktpflege der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • unterstützt die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass sie möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause verbleiben können
  • setzt sich dafür ein, dass das Wohnumfeld den Bedürfnissen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger unseres Alters Rechnung trägt
  • sieht sich als Informations- und Beratungsquelle für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • Aktuelle Information zum Impfnachweis

    Um einen besseren Schutz vor gefälschten Impfnachweisen zu gewährleisten, gilt als 2G-Nachweis ab dem 01.12.2021 nur noch ein digitales Zertifikat (QR-Code).

    Die Vorlage des Impfpasses wird nicht mehr akzeptiert.

    Das verunsichert sehr viele – besonders aber Seniorinnen und Senioren, die nun nicht wissen wie sie mit der neuen Verordnung der Landesregierung zum digitalen Impfnachweis umgehen sollen.

    EU-ImpfzertifikatAlle Geimpften haben bei ihrer Corona-Impfung dieses digitale Zertifikat bekommen und können dieses Papier zusammen mit Ihrem Personalausweis als Impfnachweis verwenden.

    Wer dieses digitale Zertifikat nicht mehr hat, kann dies in einer Apotheke, beim Hausarzt oder bei dem Arzt, der die Impfung vorgenommen hat, gegen Vorlage des Impfpasses erneut kostenlos ausstellen lassen.

    Alternativ können Apotheken für eine Gebühr von 9,90 Euro einen digitalen Nachweis im Scheckkartenformat ausstellen. Auf der Immunkarte ist derselbe QR-Code abgebildet wie in der offiziellen CovPass-App oder Corona-Warn-App. Er kann durch alle in der EU verwendeten offiziellen Scan-Apps gelesen werden.
    Es gibt also keinen Grund zur Beunruhigung und man muss sich auch kein Smartphone anschaffen!

    Reinhard Joos
    Stadtseniorenrat Freudenstadt